Angekommen in der Gegenwart
2020 war die Corona-Krise vielleicht der Anlass, wieder etwas gemeinsam zu machen. Auf Facebook waren viele Aktionen von Menschen zu sehen, die etwas aus „Stay-at-home“ gemacht hatten.
So enststand vor Ostern die Idee von den Opfern der Komik. Da Mexiko und Deutschland 7 Stunden Zeitverschiebung haben bleibt meist nur der Abend, um sich über Messenger oder Whatsapp auszutauschen. An einem Abend war die Idee innerhalb 2 Stunden geboren.
Stefan brauchte nicht lange und die erste Story „Die Suche nach em Kättche“ nahm Gestalt an. Das Ganze sollte in Frauenkleidern sein und ein Telefonat darstellen. So einigte man sich am Schluss.
Wenn es auch in den Videos wie ein Telefonat wirkt, so wurden die Aufnahmen unabhängig vom anderen, teilweise bis zu 5 Tage auseinander, gemacht. Sarah Vogelgesang hatte alles in ein professionelles Gewand verpackt und so entstand das jetzige Ergebnis.
Da sich Roberto und Stefan so gut kennen konnte man sich beim Aufnehmen die Reaktion des anderen ausdenken und somit wirkt es wie ein echtes Telefonat.
Ob es mit den Sketchen weiter geht entscheidet unser Publikum. In ein paar Wochen weiß man mehr.
Eines bleibt in jedem Fall – die Verbindung über tausende von Kilometern, die niemand unterbrechen kann.
